Besuch von Wissenschaftlern im Rahmen des Forschungsprojekts „TransKat“
Am 13. Juli 2026 durfte Merida e. V. zwei renommierte Wissenschaftler begrüßen: Prof. Dr. Schmitt von der Universität Frankfurt und Prof. Dr. Schmelz von der Universität Coburg. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Forschungsprojekt „Transformationswissen für die Katastrophenhilfe“ (TransKat).
Das Projekt knüpft an die Erfahrungen der Flutkatastrophe im Ahrtal und der Eifel im Jahr 2021 an und beschäftigt sich mit der Frage, wie Katastrophenhilfe künftig noch wirksamer, nachhaltiger und vor allem inklusiver gestaltet werden kann. Dabei werden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus betroffenen Regionen und engagierten Organisationen zusammengeführt.
Während des Besuchs fand ein intensiver Austausch über die Arbeit von Merida e. V., die Herausforderungen in der Unterstützung von Menschen mit Migrationsgeschichte sowie mögliche gemeinsame Handlungsfelder statt. Darüber hinaus wurden Perspektiven für zukünftige Kooperationen und gemeinsame Projekte erörtert.
Für Merida e. V. bietet die Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und gleichzeitig neue Impulse für die Vereinsarbeit zu gewinnen. Gemeinsam können Ansätze entwickelt werden, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen in Krisen- und Katastrophensituationen besser unterstützen.
Wir bedanken uns herzlich bei Prof. Dr. Schmitt und Prof. Dr. Schmelz für den wertvollen Besuch, die interessanten Gespräche und den konstruktiven Austausch. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts TransKat und auf zukünftige gemeinsame Vorhaben.
Merida e. V. steht für Begegnung, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt – auch in herausfordernden Zeiten.
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